Juni 2013

Er ist sicher einer der bekanntesten (Ex)Fußball-Manager Deutschlands. Und seit Kurzem ist Reiner Calmund auch Wahlsaarländer. Wie es zu dem spektakulärem Umzug kam und weitere Fragen hat uns das sympathische Schwergewicht 
im Interview verraten.

Laut einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes gab es im Frühjahr 2013 deutschlandweit satte 5 Prozent mehr Übernachtungen in den Beherberungsbetrieben. Deutschland liegt also als Urlaubsland voll im Trend. Kein Wunder. Wir haben in Deutschland wunderschöne Urlaubsgebiete, die den internationalen Vergleich nicht zu scheuen brauchen. Das Saarland und die Großregion gehören ebenfalls dazu.

Gutes Wetter, liebe Freunde, kühles Bier, knackige Salate und natürlich ausreichend Grillgut. So kann man sich den Sommer gefallen lassen. Über dem offenen Feuer gegarte Speisen zeichnen sich durch ihren besonderen Geschmack aus, sind aber bei unsachgemäßer Zubereitung nicht immer gesund. Auch was gelegentlich zu den Grillwaren als Beilage gereicht wird hat oft nichts mit „sommerlich“ und „leicht“ zu tun.
Fleischwaren gehören beim Grillen (wie jedes Grillzeugs) in Alu-Grillschalen. Mariniertes Fleisch sollte, bevor man es auf den Grill legt gut abgetropft werden. So verhindert man, dass Fleischsaft und Marinade in den Glut tropfen und dabei giftiger Rauch entsteht. Beim Fleischhändler sollte man sich auch in Sachen Fettgehalt beraten lassen. Magere Sorten sind vorzuziehen.

Gurken gehören zu den am weitesten verbreiteten Gemüsearten. Im Wesentlichen wird das der Familie der Kürbisgewächse zugehörige Gemüse je nach Nutzung in zwei Gruppen unterteilt, der eingelegten Gewürzgurke und der Salatgurke. Einlegegurken werden im unreifen Zustand geerntet und anschließend je nach Größe als Cornichons, Gurkentopf oder Gurken-Sticks weiterverarbeitet.

Das „Führen“ eines Betriebes ist eine sehr spezielle Aufgabe. Das weiß auch Frank Simmeth, der schon einmal als Gastronomie Chef gescheitert ist. Inkompetente Führung kann auch teuer werden. Motivationsverlust bei den Mitarbeitern und entnervte Führungskräfte schlagen sich bald in der Bilanz wieder.
„Erstklassige Führungskräfte sind von erstklassigen Mitarbeitern umgeben. Zweitklassige nur von drittklassigen…“ Dies gilt umso mehr für eine Branche in der es zunehmend schwierig wird, gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter am Bewerbermarkt zu finden.