Oktober 2013

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Ob Alltagsküche oder Spitzengastronomie: Fleisch kommt in vielen Variationen auf den Tisch. Ob warm oder kalt, gekocht, geschmort oder gegrillt, Fleisch bildet in Deutschland sehr häufig die Hauptkomponente eines Gerichtes oder den kulinarischen Höhepunkt in einem Menü. Und nicht nur Fleisch, sondern auch Innereien finden in der Küche wieder – mehr – Verwendung.

Der Kürbis ist eine der ältesten, bekannten Nutzpflanzen. Das in Zentral- und Südamerika beheimatete Gewächs wurde, nach neuesten Erkenntnissen, schon rund 10.000 v. Chr. angebaut. Als gruseliger Kürbiskopf hat die dicke, gelb-orangefarbene Frucht unter dem Namen „Jack-o‘-lantern“ während Halloween schreckliche Berühmtheit erlangt. Dabei ist der Kürbis ein äußerst vielseitig einsetzbares Lebensmittel.

Selbst Sterneköche streiten sich um die perfekte Methode der Steakzubereitung. Pfanne? Ofen? Vorher oder nachher würzen? Temperatur, Gardauer, gutes Fleisch, schlechtes Fleisch? Man könnte ganze Bücher darüber schreiben. Ach! Die gibt es ja schon.

Man fährt im Auto zu einem Termin in einer fremden Stadt. Sicher leitet das Navigationssystem zu dem Ziel. Aber der Magen knurrt. Kein Problem. Per Sprachsteuerung teilt man dem Boardcomputer mit, dass man gerne noch einen Abstecher in ein Restaurant machen möchte. Die Zeit bis zum Termin ist knapp, deshalb sollte das Restaurant auf dem Weg liegen.

So hat man es gerne als Gast. Der Service im Restaurant bringt das Essen mit einem Lächeln an den Tisch und die freundliche Empfangsdame im Hotel ist stets gut gelaunt und hilfsbereit. Ein sympathisches Auftreten gehört einfach zu einem Job in der Gastronomie dazu. Aber man kann sich vorstellen, dass es hinter den Kulissen oft wenig lustig zugeht.