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„Normal“ gibt es bei Stefan Marquard nicht. Wenn der gebürtige Schweinfurter ein Catering Event plant, kann es schon mal sein, dass mit Waschmaschinen und Laborgeräten in der Planungsphase experimentiert wird.
Was der Sternekoch am Ende serviert, ist trotz der oft wilden Zubereitungsmethoden immer vom Feinsten. Mit seinem neuen Buch „Blitzküche“ gibt Stefan Marquard Tipps wie man mit seinen Lieblingsvorräten in wenigen Minuten leckerste Gerichte auf den Teller zaubern kann.

In jedem Betrieb fallen hässliche Nebenkosten an. Auch in der Gastronomie. Stetig steigende Energiepreise und andere laufende Kosten, lassen so manchen Wirt verzweifeln. Herd abstellen ist nicht, aber es gibt durchaus einige Schrauben, an denen man drehen kann, um das schwer erabeitete Geld zusammen zu halten. Hier einige Tipps für Sparfüchse:

Der Ehrentag der Mütter ist keine deutsche Erfindung. Seinen Ursprung hat der Muttertag in der amerikanischen Frauenbewegung. Hierzulande feiert man die lieben Mamis am zweiten Sonntag im Mai. Zu einem richtigen Feiertag hat es der Muttertag zwar nicht geschafft, dafür haben aber Blumenläden Dank einer Sonderregelung an diesem Tag geöffnet.

Arzneipflanze des Jahres 2009, Kulturtee, Gemüse und Gewürz. All das ist die krautige Pflanze mit den gelben Blüten aus der Familie der Doldenblütler. Ursprünglich stammt der Fenchel aus den warmen Breitengrade Mitteleuropas. Hierzulande ist Fenchel im Sommer erntefrisch erhältlich. Genießbar sind die Knollen, die überbacken, gegrillt, in Salaten, als Gemüse oder zu Fisch zubereitet werden können.

Großbritannien genießt nicht gerade den Ruf eine lukullische Hochburg zu sein. Daran konnte auch die „New British Kitchen“ anerkannter britischer Chefs bislang nicht viel ändern. Berüchtigte „Nationalgerichte“ wie Fish ’n‘ Chips, Black Pudding, Haggis, Laverbread oder Irish Stew lassen passionierten Gourmets tatsächlich nicht wirklich das Wasser im verwöhnten Munde zusammenlaufen.