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Herr Spies, die obligatorische Frage zuerst: Was ist ihr aktueller Lieblingswein?
Ich habe keinen aktuellen Lieblingswein. Ich lebe in einer dauerhaften Liebesbeziehung zum deutschen Riesling. Tatsächlich habe ich meinen kompletten (privaten) Weinkeller von ehemals 30% Weißwein und 70% Rotwein mit den Präferenzen umgekehrt. Von den nun 70% Weißweinen sind 90% Rieslinge der Mosel, der Saar, der Ruwer. Einige Vertreter aus Rheinhessen und der Pfalz. Darunter befinden sich zahlreiche feinherbe, fruchtsüße und restsüße Weine – zu trinken am liebsten gereift!

Die deutschen Bierbrauer haben allen Grund zum Jubeln. Laut einer Statistik des Deutschen Brauer-Bundes (DBB) wurden nämlich im Vergleich zum Vorjahr die Absatzzahlen von Bier im Jahr 2014 übertroffen. Zu dem positiven Ergebnis
beigetragen haben laut dem Branchenverband das stabile Konsumklima, ein relativ kurzer Winter, das gute Wetter im Frühling und Frühsommer sowie die Umsatzimpulse durch die Fußball-Weltmeisterschaft. Nach vorläufigen Schätzungen des Brauer-Bundes lag der durchschnittliche Pro-Kopf-Konsum von Bier (alkoholhaltig und alkoholfrei) 2014 bei 107 Litern und ist damit gegenüber 2013 erstmals seit Jahren wieder leicht angestiegen. „Insgesamt gehen die deutschen Brauer zufrieden und optimistisch ins neue Jahr“, so der Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, Dr. Hans-Georg Eils. Wie der Brauerbund mitteilt, haben auch die steigende Exportzahlen ihren Beitrag zum guten Ergebnis beigetragen. Besonders in China und den USA werden deutsche Biere immer beliebter.

Die Zahl der Allergiker steigt und so ist es nicht verwunderlich, dass nun seit dem 13. Dezember 2014 laut Lebensmittelinformationsverordnung ( LMIV) nicht nur verpackte, sondern auch lose Ware, die Allergene enthält so gekennzeichnet werden muss, dass dem Endverbraucher bereits vor dem Kauf des Produktes eventuelle Allergene direkt deutlich sind. Die Kennzeichnung kann durch einsehbare Tafeln im Verkaufsraum geschehen oder aber auch auf Speisekarten in Form von Fußnoten.

Der Spargel des armen Mannes, wie dieses winterharte Gemüse auch wegen seines Aussehens genannt wird, bietet eine große Anzahl an Nährstoffen, die nur noch von Erbsen oder Bohnen übertroffen wird.