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Gutes Wetter, liebe Freunde, kühles Bier, knackige Salate und natürlich ausreichend Grillgut. So kann man sich den Sommer gefallen lassen. Über dem offenen Feuer gegarte Speisen zeichnen sich durch ihren besonderen Geschmack aus, sind aber bei unsachgemäßer Zubereitung nicht immer gesund. Auch was gelegentlich zu den Grillwaren als Beilage gereicht wird hat oft nichts mit „sommerlich“ und „leicht“ zu tun.
Fleischwaren gehören beim Grillen (wie jedes Grillzeugs) in Alu-Grillschalen. Mariniertes Fleisch sollte, bevor man es auf den Grill legt gut abgetropft werden. So verhindert man, dass Fleischsaft und Marinade in den Glut tropfen und dabei giftiger Rauch entsteht. Beim Fleischhändler sollte man sich auch in Sachen Fettgehalt beraten lassen. Magere Sorten sind vorzuziehen.

Das „Führen“ eines Betriebes ist eine sehr spezielle Aufgabe. Das weiß auch Frank Simmeth, der schon einmal als Gastronomie Chef gescheitert ist. Inkompetente Führung kann auch teuer werden. Motivationsverlust bei den Mitarbeitern und entnervte Führungskräfte schlagen sich bald in der Bilanz wieder.
„Erstklassige Führungskräfte sind von erstklassigen Mitarbeitern umgeben. Zweitklassige nur von drittklassigen…“ Dies gilt umso mehr für eine Branche in der es zunehmend schwierig wird, gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter am Bewerbermarkt zu finden.

Die eigenen Ideen findet man in der Regel ganz hervorragend. Das heißt allerdings nicht, dass auch der Rest der Menschheit diese Ideen
unbedingt prickelnd finden. Das ist in der Regel kein Problem, wenn es sich bei dem Einfall nicht gerade um eine Geschäftsidee handelt. Geschäftsideen sollten nämlich zum einen stichhaltig sein und zum anderen die Menschen begeistern, die künftig ihr Geld für diese Idee ausgeben sollen. Deshalb ist es so wichtig vor der Eröffnung eines Betriebes den Realitätscheck zu machen.

In jedem Betrieb fallen hässliche Nebenkosten an. Auch in der Gastronomie. Stetig steigende Energiepreise und andere laufende Kosten, lassen so manchen Wirt verzweifeln. Herd abstellen ist nicht, aber es gibt durchaus einige Schrauben, an denen man drehen kann, um das schwer erabeitete Geld zusammen zu halten. Hier einige Tipps für Sparfüchse:

Der Ehrentag der Mütter ist keine deutsche Erfindung. Seinen Ursprung hat der Muttertag in der amerikanischen Frauenbewegung. Hierzulande feiert man die lieben Mamis am zweiten Sonntag im Mai. Zu einem richtigen Feiertag hat es der Muttertag zwar nicht geschafft, dafür haben aber Blumenläden Dank einer Sonderregelung an diesem Tag geöffnet.