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Jede Jahreszeit bringt ihre Früchtchen hervor. Selbst im tiefsten Winter gedeihen auf unseren Feldern schmackhafte Gemüsesorten. So auch der Rosenkohl, der wegen seiner belgischen Herkunft auch „Brüsseler Sprossen“ genannt wird.

Der Kürbis ist eine der ältesten, bekannten Nutzpflanzen. Das in Zentral- und Südamerika beheimatete Gewächs wurde, nach neuesten Erkenntnissen, schon rund 10.000 v. Chr. angebaut. Als gruseliger Kürbiskopf hat die dicke, gelb-orangefarbene Frucht unter dem Namen „Jack-o‘-lantern“ während Halloween schreckliche Berühmtheit erlangt. Dabei ist der Kürbis ein äußerst vielseitig einsetzbares Lebensmittel.

Short 
Ribs:

Short Ribs salzen und pfeffern und im Ofen braun rösten. Das Gemüse würfeln und anbraten. Tomatenmark und Zucker hinzufügen und bräunen. Mit Rotwein ablöschen und auf 1/3 einkochen lassen. Mit Brühe auffüllen. Die Short Ribs zusammen mit dem Soßenansatz in einem grossen Bräter (Die Rippchen sollten mit Flüssigkeit bedeckt sein) 3h schmoren. Nach der Garzeit Rippchen vorsichtig herausheben und warm stellen. Soße durch ein feines Sieb gießen und dick einkochen lassen. Rippchen mit der Soße einpinseln und servieren.

Gurken gehören zu den am weitesten verbreiteten Gemüsearten. Im Wesentlichen wird das der Familie der Kürbisgewächse zugehörige Gemüse je nach Nutzung in zwei Gruppen unterteilt, der eingelegten Gewürzgurke und der Salatgurke. Einlegegurken werden im unreifen Zustand geerntet und anschließend je nach Größe als Cornichons, Gurkentopf oder Gurken-Sticks weiterverarbeitet.