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Kulinarisch Reisen – Rundreise durch Slowenien

Nachdem F!G bereits in Ausgabe 6/17 eine kulinarische Reise nach Slowenien unternommen hatte, reifte im Laufe dieses Jahres die Idee zu einer Fortsetzung. Dank professioneller Unterstützung vom Slowenischen Fremdenverkehrsamt in München (Frau Wölke und Frau Direktorin Majda Dolenc, www.slovenia.info) entdeckte unser Autor im September die Vielfalt zwischen Alpen, Karst, Mittelmeer und Pannonischer Ebene auf einer neuen Tour.

Julische Alpen

Bled – Der See mit seiner romantischen Insel, die 1011 erstmals erwähnte Burg und die alte Stadt gehören zweifelsohne zu den meistbesuchtesten Sehenswürdigkeiten in Slowenien, wie mir Direktor Tomaž Rogelj und Maja Lakota nach meiner Ankunft im Tourist Information Center (www.bled.si) erzählen. Bled ist quasi das Herzstück der julischen Alpen, unweit vom Nationalpark Triglav gelegen. Mit Frau Lakota geht es wenig später schon zur Insel inmitten des Sees (aus Zeitgründen mit dem Elektroboot statt mit dem traditionellen Pletna), wo wir die Glocke der Kirche läuten, damit Wünsche in Erfüllung gehen. Im Garten des Inselcafés geniessen wir noch Potica, einen traditionell gerollten süßen Hefekuchen mit unterschiedlicher Füllung (u.a. Nüsse, Mohn, Rosinen). Tags darauf erkunden wir zunächst die Stadt bei einem gemeinsamen Rundgang, bevor wir zur Burg hinaufsteigen, diese besichtigen (u.a. Burgdruckerei & Museum) und uns abschließend vollkommenen Gaumenfreuden widmen.


Aleš Gorenc ist unser sympathischer Gastgeber auf der Terrasse des Restaurants Jezeršek (www.jezersek.si). Von dort, wo viele Hochzeiten stattfinden, genießt man einen phantastischen Blick auf den See, die Insel und das gegenüberliegende Grand Hotel Toplice. Aber auf einer der ältesten Burgen Sloweniens versteht es die Firma Jezeršek (Familienbetrieb, u.a. Catering bei Großveranstaltungen) seit vier Jahren selbstverständlich auch, die Gäste mit kulinarischen Genüssen zu verwöhnen. Obst & Gemüse, Fisch & Wild aus der Umgebung, sowie perfekt abgestimmte Weine bilden die Grundlage der perfekten Gastronomie, der regulären Karte und des ´tasting menu´. Zu unserem Bleder Burgmenü gehören dann u.a. ein Glas Sekt der Weinkellerei Radgonske Gorice, luftgetrockneter Rinderschinken, Spinat-Tagliatelle mit Pilzen, Forellenfilet mit Buchweizenfenchel und Schokoladenmousse. Dazu passen auch die Wein-Empfehlungen wie u.a. Sauvignononasse, Goriška Brda, PIRO (weiß) und Merlot, Bosc, Goriška Brda, (rot) hervorragend. Derart verwöhnt mit slowenischer Küche, tut der nächtliche Spaziergang nach einem Heidelbeerschnaps in die Stadt wirklich gut.


Das exklusive Grand Hotel Toplice (www.sava-hotels-resorts.com) bietet direkt an der Uferpromenade gelegen alle Annehmlichkeiten eines Fünfsternehotels. Es gehört zu den Small Luxury Hotels Of The World. Der Wellness-Bereich, das Bad im See, die Sport- und Freizeit-Angebote sind perfekt auf das Klientel abgestimmt. Neben einem überragenden Frühstücksbuffet (selbstverständlich mit Bleder Cremeschnitte aus Blätterteig) läßt auch mein Zimmer mit höchstem Komfort keine Wünsche offen. Zu einem Abendessen auf der Terrasse des Julijana Restaurants (unter der Leitung des versierten Küchenchefs Simon Bertoncelj) bin ich dann noch mit dem ´Assistant Director´ Blaž Pretnar verabredet, der mir informativ Gesellschaft leistet. Unser 3-Gänge-Menü (Couvert, Paprika-Cremesuppe, Schweinefilet im Teig, Apfelcreme mit flüssigem Kern, abgerundet durch einen Rebula Weißwein) kombiniert typische slowenische Gerichte mit internationaler Küche auf höchstem Niveau, Panoramablick inklusive. Nur rund 20 Gäste werden hier bedient, aber frisch und saisonal ausgerichtet, stehen im eleganten Hotel weitere kulinarische Angebote (Jezero Lounge, Park Café, Panorama Restaurant) zur Verfügung. Selbstverständlich bietet man auch einen Chef´s Table an. Die Sava Turizem d.d. ist das größte touristische Unternehmen in Slowenien. Auf dem Markt tritt das Unternehmen unter der Dachmarke Sava Hotels & Resorts auf, die sechs Destinationen vereint. Darunter dieses geschichtsträchtige Haus, in dem u.a. schon Willy Brandt und Donald Trump residiert haben.

Bohinj. Im Herzen des Nationalparks Triglav liegt der größte See Sloweniens, umgeben von den mächtigen Gipfeln der Bergwelt von Bohinj. Nach einer kurzen Einführung über das Gebiet durch Samo Gardener von Turizem Bohinj (www.bohinj.si) übernimmt die charmante Lucija Gartner als mein Guide. Zunächst geht es mit einem Elektroschiff über den See, dann machen wir einen kleinen Spaziergang im Tal, bevor wir mit der Gondel auf den Vogel fahren, Wandergebiet und Skicenter auf 1535m Höhe. Dort empfängt uns Lidija Beznik. Vor der Berghütte Merjasec (www.vogel.si) geniessen wir den Ausblick und essen in toller Atmosphäre zu Mittag. Auf den Tisch kommen Spezialitäten wie die lokale Vorspeisenplatte mit Käse, eine Pilzsuppe und Jota bzw. die Krainerwurst ´Kranjska Klobasa´ mit Beilagen. Auch der obligatorische Verdauungsschnaps fehlt nicht. Die Location wird auch für das Kulinarik-Event ´Night Under The Stars´ genutzt. Abschliessend machen wir noch einen kurzen Halt in Studor bei der Käserei der Familie Gartner (www.kmecki-turizem-gartner.eu), wo es eine weitere Verkostung gibt, u.a. mit der typischen Käsesorte Bohinjski sir. Sie sind ein klassischer Familienbetrieb, der vorwiegend auf Wochenmärkten der Umgebung verkauft.


Radovljica kurz Radol´ca. Zusammen mit Sašo Gašperin von Tourismus und Kultur Radovljica entdecke ich den Genuss (u.a. Schokolade & Honig) des slowenischen Alpenvolandes. Zunächst unternehmen wir einen Rundgang durch die mittelalterliche Altstadt mit Schloss und besuchen dort das Gasthaus Lectar (www.lectar.com) in dessen Keller sich eine seit 1766 aktive Lebkuchenherstellung und ein Lebkuchenmuseum befinden. Im In- und Ausland bekannt geworden ist Radovljica durch sein jährlich im April stattfindendes Schokoladenfestival sowie durch die Oberkrainer-Musik des berühmten Slavko Avsenik im nahen Begunj. Nach dem Besuch im Museum dort, fahren wir zum Abschluß in das Restaurant Vila Podvin (www.vilapodvin.si), wo Küchenchef Uroš Štefelin ein Schloss aus dem 14. Jahrhundert umgebaut hat. Als Top Chef in Slowenien bekannt, kombiniert er Zimmervermietung mit Kulinarik-.Genuss und zieht vor allem Touristen und Gäste aus Ljubljana an. Uroš läßt sich von der Tradition inspirieren und kreiert aus saisonalen und regionalen Zutaten neue Gerichte der modernen slowenischen Küche. Kochschule, Bauern-markt und keramik-Studio bilden die passende Ergänzung zu einem appetitlichen Mittags- und Abend-Menü. Der Gruß aus der Küche, die Kürbissuppe mit Koriander, das Mufflon-Filet mit Kräuter- und Preiselbeer-Kruste sowie das selbstgemachte Eis zum Dessert lassen keine Wünsche offen.

Weinbauregion Vipava

Vipava. Kultur- und Naturerbe mit zahlreichen Wander- und Radwegen. Rund 1 1/2h von den Julischen Alpen entfernt liegt das Vipavatal, eine der drei slowenischen Weinbauregionen mit 25 Rebsorten. Diese gehören mittlerweile zu den besten der Welt. Die Wein- und Obstgärten sind terrassenförmig auf den Hängen angelegt. Nach einem kurzen Stop im Institut for Tourism TRG Vipava (www.vipavskadolina.si) bei Direktorin Iris Skočaj checke ich für eine Nacht in einem der beiden Appartments auf dem Weingut Tomažič (www.kmetija-tomazic.com) in Vrhpolje ein. Nejc und Aleksandra, das freundliche Ehepaar führt den Familienbetrieb (drei Generationen) und ist eine von fünf ausgezeichneten Winzerfamilien die unter der hervorragenden ENO Vrhpolje Marke verbunden sind. Die mehr als hundertjährige Weinherstellungstradition der Familie bringen die beiden dem ebenfalls angereisten Ehepaar Timo & Kathrin Rund (Weinkenner aus Nordrhein-Westfalen) und mir am Abend im Weinkeller bei einer ausführlichen Probe näher. Malvazija, Gelber Muskateller, Rosé, Barbera oder der hervorragende Schaumwein Aleksandra, alles uneingeschränkt empfehlenswert und vielfach mit Preisen ausgezeichnet. Am nächsten Morgen geht es mit zahlreichen anderen Helfern noch kurz zur Weinlese, bevor ich mich zu einer Stadtführung (u.a. Lanthieri Schloß, Stefanskirche) mit dem versierten Pensionär Herrn Jože Kebe treffe. Anschliessend empfängt man mich zum Mittagessen in der Gostilna Krhne (www.gostilnakrhne.si). Die slowenische Bohnensuppe und die Idrija žlikrofi, nudelähnliche Teigtaschen mit Gemüsefüllung machen Appetit auf mehr. Die geplante Weinverkostung (bis zu 170 Sorten aus 30 Orten) in der zum TRG gehörenden Vinoteka Vipava (www.izvirna-vipavska.si) bei Maja Hladnik muss ich leider ausfallen lassen (da Selbstfahrer), ebenso eine weitere im nahegelegenen Petrič-Weinkeller (www.vino-petric.com) . Beide sind aber uneingeschränkt empfehlenswert. Urban Petrič führt den 1778 gegründeten Familienbetrieb. Er produziert erlesene Weine, mit Liebe angebaut und sorgsam gepflegt. Ob weiße Sorten wie Zelen oder Pinela, rote Sorten wie Merlot Barbera oder Blauer Pinot, auch hier geht es um Spitzenweine mit geschützter Ursprungsbezeichnung.

Streifzug im Karst

Štanjel. Nur eine halbe Stunde vom Vipava-Tal entfernt, liegt dieses mittelalterliche Dorf mit engen Gassen, die sich schneckenförmig vom Schloss bis hoch zu den römischen Ruinen auf der Spitze des Hügels winden. Neben Ferrarigarten, Karsthaus und der Kirche des hl. Daniel wartet Štanjel mit zwei weiteren Attraktionen auf: Dem inmitten von Weinbergen gelegenen Bio-Hotel St. Daniel (www.stadaniel.si), 2017 eröffnet. Das Ehepaar Nina & Mirjan hat dort seit 2013 einen alten Bauernhof samt der umliegenden Gebäude zu einer Ruhe-Zone und Wellness-Oase umgebaut und bietet neben Frühstück auch gehobene Halbpension an. Wer einen weiteren lokalen kulinarischen Genuss erleben möchte, besucht das Restaurant Kobjeglava (www.gradstanjel.si) im Schlosshof. Dort residiert man in den Sommermonaten, richtet an fast jedem Wochenende Hochzeiten aus und präsentiert Gästen und Firmen schmackhafte regionale Küche kombiniert mit internationalem Flair. Istrische Trüffel, hausgemachte Fuži, wilder Spargel, Karst-Prosciutto und Rotweine wie Refošk, Weissweine wie Malvazija und traditionelle Süßigkeiten fehlen dabei selbstverständlich nicht. Die Karstbewohner sind bekannt für ihre anspruchsvolle Gastronomie!

Am Mittelmeer

Izola. Reizende Kleinstadt direkt am istrischen Meer mit bewegter Stadtgeschichte (alte Schiffswerft, Schornstein der Fischkonservenfabrik, Leuchtturm). Direktor Dean Kocjančič und PR-Beauftragte Luca Strančič Kodarin (www.visitizola.com) schwärmen bei unseren Treffen von der Entwicklung Izolas. Schmale Gassen und alte Stadtviertel fließen in neue Siedlungen über, es gibt einen Stadt- und Yachthafen, ausreichend Badestrände, Unterkünfte und Restaurants für die steigende Zahl an Touristen. „Die Multikulturalität und die Verwendung von zwei Amtssprachen, Slowenisch und Italienisch, machen Izola neben seiner geografischen Lage zwischen dem nahen Kroatien und Italien auch heute noch so besonders.“ Ein aktuelles grenzüberschreitendes touristisches Projekt ist z.B. „Mala Barka“.


Die Hotelzimmer auf Belvedere (www.belvedere.si) gehören zum Besten was Izola zu bieten hat. Nicht nur die Aussicht von den Zimmern im Hotel Cliff 4* ist atemberaubend und bietet einen wunderschönen Ausblick über die Bucht von Trieste, auch Service und Ausstattung lassen keine Wünsche offen. Frau Lea Sevšek Buterin (Hotel Manager) und Herr Andrej Suša (Sales) sind sehr aufmerksame und kompetente Gastgeber. „Unsere Anlage liegt im Herzen der slowenischen Adriaküste, zwischen Izola und Portorož, auf einer Anhöhe unmittelbar über dem Meer, mit zwei Hotels, Appartements, einem Campingplatz, Wellness- und Spa-Angebot und dem Restaurant Kamin, wo wir auch auf der Terrasse neben Frühstück am Mittag und Abend istrische Fisch- und Grillspezialitäten für Gäste, Touristen und Einheimische anbieten.“ Wahrhaft köstlich unser gemeinsames Mittagessen, bei dem der Küchenchef u.a. ein perfektes Lammkarree mit Thymian/Rosmarin und Kartoffelpüree auf den Tisch bringt.


Neben Entspannung, Wellness und Sport kommt besonders in der Altstadt die Vielfalt und Fülle der traditionellen & modernen slowenischen Küche vollauf zur Geltung. Hotel Marina (www.hotelmarina.si), ein Stadthotel mit ausgezeichnetem Restaurant. Hotelmanager und Chefkoch Ivica Evačic´-Ivek hat hier Beruf und Berufung verbunden, vor allem hinsichtlich des Mottos: „Von der See frisch auf den Tisch“. Der Vorspeisenteller, die Muscheln, die Ravioli mit Trüffel und der Lobster mit Spaghetti verbinden gastronomisches Erbe mit zeitgenössischer Kreativität. Bodenständige istrische Küche bietet man in der Gostilna Bujol (facebook,com/Bujol-Izola/), wo typische Hausmannskost serviert wird. Inhaber Alen Pušpan sieht sein Angebot seit 10 Jahren „als Spiegel der Region“. Istrische Jota, weißer und roter Bakala, Calamari, Sardinen und Sardellen, hier kann man vollauf genießen. Schräg gegenüber am Manzioli Platz residiert Matej Zaro im historischen Manzioli Palast. Dort betreibt der Jungunternehmer (Zaro Wein) die Manzioli Wine Bar (facebook.com/manzioli/) in einem der ältesten Gebäude der Stadt, heute im Familienbesitz. Neben kleinen regionalen Snacks dreht sich hier alles um Wein, vor allem aus Istrien. Hier läßt sich am belebten Platz immer ein gutes Glas Refosco oder Malvasia in netter Gesellschaft verkosten. Was wäre Istrien ohne Oliven? Auch diese kulinarischen Köstlichkeiten kommen besonders an der Küstenregion zur Geltung. Die Slowenin Nina Froggatt und ihr britischer Ehemann sind nach langen Auslandsaufenthalten in das nahe Portorož zurückgekehrt um die elterliche Farm zu übernehmen und auszubauen. Auf ihrer natürlichen Gramona Farm (www.gramonafarm.com) bieten sie ´Gourmet Olive Tours´ an. Alleine oder in der Gruppe bekommt die Olive, ihr Anbau, ihre Aufzucht, ihre Pflege und ihre Ernte einen ganz besonderen Stellenwert. Selbstverständlich findet mit Blick auf die nahe Adria am Ende auch eine Verkostung statt. Noch ohne Verkostung, aber auf dem höchsten denkbaren Level produziert Miran Adamič sein natives Olivenöl extra oberhalb von Izola in einer Art natürlichem Amphitheater. Unter dem Label Roncaldo (www.roncaldo.si) hat sich der rüstige Familienvater mit Herstellung und Verrieb so einen weltweiten Namen gemacht. Mit geschützter Ursprungsbezeichnung des slowenischen Istrien, ist sein bewußt nicht filtriertes Öl die idele Ergänzung zu frischen Lebensmitteln. Dafür wurde er mit seinen Sorten mehrfach national und international ausgezeichnet und wird im Handbuch der weltweit besten nativen Öle extra beständig aufgelistet.

Genuss in der Haupstadt

Ljubljana. Das in der Altstadt malerisch wirkende Ljubljana hat als slowenische Haupstadt ein vielfältiges kulinarisches Angebot für jeden Geschmack und Geldbeutel zu bieten. Dies gilt zunächst auch für das Hotelangebot. Die beiden Nächte dort verbringe ich jeweils mit Frühstücksbuffet im Hotel Park (www.hotelpark.si) und dem Grand Hotel Union (www.union-hotels.eu). So bleibt mir am Ende meiner Recherchereise genügend Zeit Ljubljana mit seinen Sehenswürdigkeiten individuell zu erkunden. Was dabei aber dann doch nicht fehlen darf, ist das gute Essen aus ´Central Slovenia´. 176 registrierte typische slowenische Gerichte gibt es mittlerweile, einige davon kann man bei der vom STIC – Slovenian Tourist Info Point angebotenen Stadtführung ´Kulinarisches Ljubljana´ (www.visitljubljana.com) probieren. Zusammen mit Stadtführer Herrn Miro Gračanin geht es vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten (u.a. den bekannten Märkten) in und um die Altstadt. Wir probieren fünf traditionelle Speisen (Krainer Wurst, gekochte Rinderzunge, Restkartoffeln, Polenta mit Hühnerbein und Potica, bekommen jeweils ein passendes Getränk (Wein & Bier) dazu, lernen so das kulinarische Angebot der Stadt (vom Imbiss Klobasarna bis hin zum Restavracija Nebotičnik) und einiges über ihre Geschichte kennen. Mit rund 2 ½ Stunden ist diese Führung ihren Preis allemal wert. Aufgrund der großen Nachfrage ergänzen jetzt mit ´Ljublijanas Wein- und Biererlebnis´ zwei weitere Pendants dieses lohnende touristische Angebot.

Frank Keil

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